Nach einem ausgiebigen Frühstücksbuffet, das leider nur aus Toast und zwei verschiedenen Marmeladen bestand, ging es für Clémence und mich durch die Stadt. Unser Ziel war es, eine Patagonia-Jacke zu kaufen. Leider blieben wir erfolglos, aber der Spaziergang durch die Stadt war trotzdem sehr schön.








Wir besuchten zwei Kirchen, doch für das Museum, das wir ebenfalls auf dem Zettel hatten, war leider keine Zeit mehr, bevor Clémence zum Busbahnhof musste, um ihre Fahrt nach Mendoza anzutreten.
Ich verbrachte anschließend noch etwas Zeit im Hostel und plante meine weitere Reise, bevor ich wieder in die Innenstadt lief, um mir ein Abendessen zu suchen. Dabei probierte ich traditionelles Helado und trank etwas Tee und Kaffee, um die Zeit bis zu meinem Bus zu überbrücken.


Als es mir nach einer Weile zu langweilig wurde, wechselte ich noch einmal das Café. Nach einer Limonade ging es dann auch schon zum Busbahnhof. Von dort nahm ich, wie Zoé am Tag zuvor, den Bus nach San Pedro de Atacama.

