In Cusco angekommen, war es noch ziemlich früh. Meine erste Amtshandlung bestand also darin, mir ein geöffnetes Café zu suchen, in dem ich zumindest bis 8:00 Uhr warten konnte, um anschließend zum Hostel zu gehen und nach einem Bett zu fragen.


Das Café war sehr gemütlich und als es endlich so weit war, bekam ich auch ohne Probleme noch ein Bett. Neben einem Schlafplatz bekam ich außerdem weitere Informationen darüber, wie ich Machu Picchu besuchen konnte. Ich buchte den Bus und machte mich anschließend auf den Weg, Cusco zu erkunden.







Cusco war unglaublich schön. Enge Gässchen, wunderschöne Häuser und überall beeindruckende alte Architektur. Mein Mittagessen besorgte ich mir auf einem lokalen Markt, bevor ich mich auf den Weg zu einem nahegelegenen Hügel machte, um die Aussicht über die Stadt zu genießen.
Die Aussicht war beeindruckend und von allen Städten, die ich bis dahin besucht hatte, war Cusco definitiv meine Lieblingsstadt.







In der Nähe des Aussichtspunktes befand sich außerdem eine weitere Inkastätte. Da der Eintritt allerdings ziemlich teuer war, beschloss ich, sie als Notfallplan aufzuheben, falls ich es nicht schaffen sollte, Machu Picchu zu besichtigen.


Zurück im Hostel lernte ich ein Mädchen aus Großbritannien kennen. Zusammen genossen wir die Aussicht von der Dachterrasse, tranken Tee und tauschten uns über unsere bisherigen Reisen aus.


Am Abend kam schließlich auch Cam an. Er war allerdings so erschöpft von der Busfahrt, dass er uns keine Gesellschaft mehr leistete, sondern direkt ins Bett ging.
Ich bezahlte noch den Bus nach Machu Picchu für den nächsten Morgen und dann ging es auch für mich ins Bett. Schließlich würde der nächste Tag früh beginnen.
