Nach einem leckeren Frühstück trafen Benjamin, seine Schwester Zoe und ich uns an einer Kirche, um uns die Katakomben anzuschauen. Neben unzähligen Knochen erwarteten uns dort auch eine unglaublich alte Bibliothek, zahlreiche Gemälde und eine beeindruckende Aussicht vom Glockenturm über Cusco.











Nach dem Mittagessen ging es weiter. Wir besichtigten ein Webereimuseum, das voller unglaublich beeindruckender Kunstwerke hing. Neben der Ausstellung der Bilder wurde uns auch erklärt, welche unterschiedlichen Webtechniken es gibt und wie der Webprozess generell abläuft.





Als Nächstes besuchten wir ein Schokoladenmuseum. Wir kauften zwar nichts, probierten uns dafür aber durch das gesamte Sortiment. Von Schokoladentee über Brotaufstriche und Liköre bis hin zu Schokoladendrops in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen war alles dabei. Ein Paradies für Naschkatzen.
Gestärkt mit einem Eis machten wir uns anschließend auf den Weg in eine Kaffeerösterei. Diese lag ziemlich weit außerhalb, und so lernten wir auch das untouristische Cusco kennen. Wir verließen zwar die Altstadt, aber die Straßen blieben weiterhin voll. Offensichtlich handelte es sich um eine Shoppingmeile der Einheimischen, und die Preise fielen gemeinsam mit der Zahl der Touristen.

An der Rösterei angekommen, genossen wir einen richtig guten Kaffee und machten uns anschließend wieder auf den Rückweg zum Hotel von Zoe und Benjamin. Dort angekommen, genossen wir den kostenlosen Tee und planten, was wir am nächsten Tag unternehmen könnten.

Als ich schließlich wieder in meinem Hostel ankam, traf ich witzigerweise Cam wieder, den Engländer aus Puno. Gemeinsam mit noch mehr Tee ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.
