Früh am Morgen ging es zurück zu meinem eigenen Hostel, um dort noch das inkludierte Frühstück zu genießen. Danach machte ich mich auch schon auf den Weg zum Busbahnhof, um nach Lima zu fahren.
Durch die Wüstenlandschaft ging es zunächst noch durch die letzten Berge, bis wir schließlich das Meer erreichten. Nur wenige Stunden später kamen wir in Lima an.
Es war bereits spät, und so schlenderte ich auf dem Weg zu dem Bus, der mich zu meinem Hostel bringen würde, nur noch über einen Markt. Nach einer unkomplizierten Busfahrt und einem kurzen weiteren Spaziergang kam ich schließlich in meinem neuen Hostel an.

Obwohl es mittlerweile dunkel war, versicherte mir der Rezeptionist, dass es überhaupt kein Problem sei, sich auch nach Einbruch der Dunkelheit in dieser Gegend durch die Stadt zu bewegen. Also machte ich mich direkt wieder auf den Weg, um der Empfehlung des Rezeptionisten zu folgen und ein Lokal namens Siete Sopas auszuprobieren.




Es war unglaublich schön, durch die Stadt zu schlendern, und die Suppe war ebenfalls unglaublich lecker. Auch wenn Lima für mich nicht ganz an Cusco herankam, fühlte ich mich in dem Viertel, in dem mein Hostel lag, direkt sehr wohl.


Zurück im Hostel überredeten mich schließlich noch zwei Mädchen aus meinem Schlafsaal, am nächsten Tag an der Free-Walking-Tour teilzunehmen.
Und damit ging auch schon der nächste Tag zu Ende.
