Lima, 31.08.2026

Nach einem traditionellen peruanischen Frühstück, einem Chorizo-Sandwich und einem Touristenmarkt, ging es für mich zunächst an den Strand. Am Abend zuvor hatte ich noch zwei Leute kennengelernt, die überlegt hatten, am nächsten Tag surfen zu gehen. Als ich jedoch am Strand ankam, sahen die Wellenbedingungen nicht gerade prickelnd aus. Also begnügte ich mich damit, meine Reise nach Südkorea zu planen und die Aussicht auf das Meer zu genießen.



Wenig später ging es für uns auch schon nach Barranco. Der Weg dorthin führte die ganze Zeit oben auf den Klippen entlang und bot eine wirklich schöne Aussicht auf das Meer.



In Barranco angekommen, waren wir zunächst allerdings etwas enttäuscht. So viele Leute hatten uns begeistert von dem Viertel erzählt, aber unser erster Eindruck war eher ein graues und heruntergekommenes Viertel. Erst als wir uns auf die Suche nach einem Abendessen machten und dabei durch die kleinen Gässchen schlenderten, konnten wir dem Viertel langsam etwas abgewinnen.


Zurück in Miraflores brauchten wir trotzdem erst einmal einen Nachtisch und gönnten uns Churros mit einem Becher voll geschmolzener Schokolade. An diesem Tag war das definitiv mein persönliches Highlight.



Anschließend trennten sich unsere Wege. Für die anderen ging es am nächsten Morgen früh zum Bus, um noch weiter Peru zu erkunden. Für mich ging es etwas später am Tag zum Flughafen, um den nächsten Teil meiner Reise anzutreten.