Nach einem gemütlichen Frühstück machten wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel: Coronel Moldes.
Bevor die Landschaft langsam wieder grüner wurde, machten wir noch einen Stopp an einer beeindruckenden Sanddüne. Anschließend führte uns die Straße durch eine spektakuläre Felslandschaft mit immer neuen Aussichtspunkten. Besonders beeindruckend waren ein natürliches Amphitheater sowie die Diablos Gigantes, gewaltige Felsformationen, zwischen denen zwei Einheimische musizierten. Eigentlich hatten sie sich etwas abseits der Touristen platziert, doch wir hatten das Glück, ihr kleines Konzert trotzdem miterleben zu können. Immer wieder kamen wir außerdem an Bergen vorbei, die von bunten Gesteinsadern durchzogen waren und dadurch fast künstlich wirkten.











Zur Mittagszeit stärkten wir uns mit frisch gefüllten Tortillas, bevor wir in einem kleinen Ort Halt machten, durch den früher einmal eine Eisenbahnstrecke verlief. Dort besichtigten wir eine über hundert Jahre alte Eisenbahnbrücke, die noch immer erstaunlich gut erhalten war.








Nach einer letzten kurzen Etappe erreichten wir schließlich unsere Unterkunft in Coronel Moldes. Wir fuhren noch einkaufen und machten einen kleinen Abstecher zu einem nahegelegenen See und damit ging ein weiterer abwechslungsreicher Tag unseres Roadtrips zu Ende.








