Um 6:30 Uhr wurden Zoé und ich abgeholt, um zur bolivianischen Grenze gebracht zu werden und damit auch zum Nationalpark Salar de Uyuni. Nach einem leckeren Frühstück an der Grenze ging es für uns über die Grenze. Auf der anderen Seite warteten bereits Jeeps auf uns, und so ging es für Zoé und mich auf in Richtung Uyuni.







Mit dabei waren natürlich ein Tourguide und ein Fahrer sowie Alexanne und Jean-Baptiste, mit denen wir bereits die Lagunentour in Chile gemacht hatten. Im Bus lernten wir außerdem Etjen kennen, der ebenfalls in unserem Jeep saß.
Unser erster Stopp war eine heiße Lagune, in der wir sogar baden konnten.


Anschließend ging es weiter zu weiteren Geysiren, die komplett anders aussahen als die, die wir am Vortag bei El Tatio gesehen hatten, aber nicht weniger beeindruckend.







Danach machten wir noch Halt an einer pinken Lagune mit hunderten Flamingos.


Die Flamingos vor der pinken Lagune waren ganz klar mein persönliches Highlight. Danach ging es weiter durch eine atemberaubende, karge Landschaft zu unserer Unterkunft.
Dort hatten wir gerade einmal etwas Zeit, uns das kleine Örtchen anzuschauen, mit ein paar Kindern Fußball zu spielen und Zoé ausprobieren zu lassen, wie es sich anfühlt, auf über 4.000 Metern zu joggen. Viel Zeit blieb uns allerdings nicht, denn schon bald mussten wir wieder zurück, um gemeinsam zu Abend zu essen.




Zum Verdauen spielten wir anschließend noch Karten mit einem Japaner, den wir vor dem Essen kennengelernt hatten. Mit diesem aufgeheizten, aber unglaublich lustigen Spieleabend ließen wir den Tag schließlich ausklingen.

